Der Biomethan-Preis wird unter anderem durch Produktqualität, Einsatzbereich, regulatorische Rahmenbedingungen, THG-Erlöse, Nachfrageentwicklung und verfügbare Absatzmärkte beeinflusst. Für belastbare Preisentscheidungen betrachten wir daher nicht nur Marktpreise, sondern das gesamte wirtschaftliche Umfeld.
In vielen Vermarktungsmodellen wirken Biomethan-Preis und THG-Quote zusammen. Deshalb analysieren wir beide Erlöskomponenten integriert und leiten daraus realistische Marktindikationen und Vermarktungsoptionen ab.
Sowohl Biomethan- als auch THG-Quotenpreise zeigen seit Mitte 2024 eine deutliche Marktbewegung. Während sich unterschiedliche Qualitätsklassen im Biomethan differenziert entwickeln, gewinnt die THG-Quote wieder an Dynamik.
In den vergangenen Jahren haben sich Biomethan- und THG-Quotenpreise zunehmend voneinander entkoppelt. Dadurch entstehen neue Vermarktungsmodelle, bei denen THG-Erlöse einen wesentlichen Anteil der Gesamtwirtschaftlichkeit ausmachen.
Wir analysieren Preisentwicklungen differenziert nach:
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THG-Qualität (z. B. Manure, Waste & Residue)
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regulatorischem Rahmen (RED III, GEG, EU-ETS)
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Nachfrageentwicklung im Verkehrs- und Industriesektor
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internationalen Handelsströmen